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	<title>Wien-Archiv - Timeless Travels</title>
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	<description>Reisen für Frauen, die das Leben lieben.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 28 Apr 2026 15:49:55 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Wien-Archiv - Timeless Travels</title>
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		<title>Durch Wiens Grätzl: Vom Freihausviertel zum Spittelberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta Smyrak]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 12:06:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Solotravel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Städte erschließen sich erst, wenn man unter die Oberfläche schaut. Wien ist so eine Stadt. Stephansdom, Hofburg,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://timelesstravels.de/wien-stadtfuehrung-7-bezirk/">Durch Wiens Grätzl: Vom Freihausviertel zum Spittelberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://timelesstravels.de">Timeless Travels</a>.</p>
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<p>Viele Städte erschließen sich erst, wenn man unter die Oberfläche schaut. Wien ist so eine Stadt. Stephansdom, Hofburg, Ringstraße — alles beeindruckend, alles geschichtsträchtig. Aber die eigentliche Seele der Stadt entdeckt man oft abseits der großen Plätze.</p>



<p>Gerade für Frauen, die alleine reisen, sind Stadtführungen wie diese besonders wertvoll. Man bewegt sich sicher durch unbekannte Viertel, lernt Menschen kennen — und bekommt gleichzeitig eine Vielzahl an Tipps für eigene Entdeckungen später. Man muss sich nicht ständig orientieren, verläuft sich nicht, und verbringt einen entspannten Nachmittag in Gesellschaft.</p>



<p>Genau dorthin führt mich meine Stadtführung mit Rebel Tours.</p>



<p>Mein Treffpunkt mit Benny liegt vor dem Gasthaus Woracziczky im 4. Bezirk. Ein passender Ausgangspunkt, denn genau hier beginnt Wien jenseits der touristischen Hauptachsen. Statt großer Boulevards erwarten uns ruhige Straßen, Innenhöfe und kleine Grätzl, in denen sich das Leben der Stadt abspielt.</p>



<h2 id="wien-verstehen-bezirke-ringstrasse-und-graetzl" class="wp-block-heading">Wien verstehen: Bezirke, Ringstraße und Grätzl</h2>



<p>Bevor wir losgehen, erklärt Benny zunächst, wie Wien aufgebaut ist. Heute leben mehr als zwei Millionen Menschen in der Stadt, verteilt auf insgesamt 23 Bezirke. Doch das war nicht immer so.</p>



<p>Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts bestand Wien im Grunde nur aus dem heutigen ersten Bezirk, dem historischen Zentrum. Dieser Bereich war von einer massiven Stadtmauer umgeben, die bis zu zwölf Meter hoch war. Davor lag ein breiter freier Streifen – das sogenannte Glacis. Aus militärischen Gründen durfte dort nichts gebaut werden, damit sich mögliche Angreifer nicht verstecken konnten.</p>



<p>Im Jahr 1858 ließ Kaiser Franz Joseph die Stadtmauer schließlich abreißen. Auf dem frei gewordenen Gelände entstand die berühmte Ringstraße – ein prachtvoller Boulevard, der das historische Zentrum bis heute umschließt. In den folgenden Jahrzehnten wurden die umliegenden Vorstädte Schritt für Schritt eingemeindet und zu eigenständigen Bezirken.</p>



<p>Ein Begriff fällt dabei immer wieder: <strong>Grätzl</strong>. Dieses typisch Wiener Wort lässt sich gut mit dem Berliner <strong>Kiez</strong> vergleichen. Gemeint ist ein überschaubares Viertel innerhalb eines Bezirks – ein Ort, an dem sich das tägliche Leben abspielt. Hier kennt man die Menschen im Supermarkt, trifft sich im selben Café und bleibt oft über Jahre im gleichen Umfeld.</p>



<p>Genau diese Grätzl wollen wir heute näher kennenlernen.</p>



<h2 id="architektur-lesen-lernen-der-blick-auf-die-fenster" class="wp-block-heading">Architektur lesen lernen: Der Blick auf die Fenster</h2>



<p>Während wir durch den 4. Bezirk gehen, lenkt Benny unseren Blick immer wieder nach oben. Wien ist berühmt für seine prachtvollen Fassaden – doch deren Aussehen verrät erstaunlich wenig über das tatsächliche Alter eines Hauses.</p>



<p>Der entscheidende Hinweis sind die Fenster.</p>



<p>Wenn Fenster bündig mit der Fassade abschließen, stammt das Gebäude meist aus dem 17. oder 18. Jahrhundert. Sind sie dagegen nach innen versetzt, handelt es sich häufig um ein Haus aus dem 19. Jahrhundert.</p>



<p>Das bedeutet auch: Ein schlichtes Gebäude kann deutlich älter sein als das stuckverzierte Haus daneben. Seit ich diesen Hinweis kenne, gehe ich durch Wien mit einem ganz anderen Blick.</p>



<h2 id="freihausviertel-ein-riesiges-wohnhaus-mit-geschichte" class="wp-block-heading">Freihausviertel: Ein riesiges Wohnhaus mit Geschichte</h2>



<p>Unser Weg führt uns durch das Freihausviertel im 4. Bezirk. Der Name erinnert an ein Gebäude, das heute nicht mehr existiert, aber einst zu den größten Wohnanlagen Wiens gehörte.</p>



<p>Nach der zweiten Türkenbelagerung im Jahr <strong>1683</strong> erhielt ein adeliger Bauherr ein großes Grundstück in diesem Bereich. Dort entstand ab dem späten 17. Jahrhundert ein riesiger Gebäudekomplex – das sogenannte Freihaus.</p>



<p>Dieses Freihaus bot Platz für rund tausend Bewohner und funktionierte fast wie eine eigene kleine Stadt. Wer hier lebte, war steuerbefreit und unterstand einer eigenen Gerichtsbarkeit.</p>



<p>Besonders spannend ist die kulturelle Bedeutung dieses Ortes: Im Freihaustheater wurde im Jahr <strong>1791 Mozarts „Zauberflöte“</strong> uraufgeführt.</p>



<p>Heute ist das Freihaus längst verschwunden – die letzten Teile wurden in den 1930er Jahren abgerissen. Dennoch erinnert der Name des Viertels bis heute an diese ungewöhnliche Geschichte.</p>



<h2 id="filmcasino-und-schikaneder-wiener-kinokultur-mit-geschichte" class="wp-block-heading">Filmcasino und Schikaneder: Wiener Kinokultur mit Geschichte</h2>



<p>Ein paar Straßen weiter stoßen wir auf zwei Orte, die eng mit der Wiener Kinokultur verbunden sind: das Filmcasino und das Schikaneder.</p>



<p>Das <strong>Schikaneder</strong> besteht bereits seit <strong>1912</strong> und gehört zu den ältesten Filmhäusern der Stadt. Der Name geht auf Emanuel Schikaneder zurück – Schauspieler, Theaterleiter und Librettist. Er war eng mit Mozart verbunden und spielte bei der Uraufführung der „Zauberflöte“ selbst die Rolle des Papageno.</p>



<p>Solche historischen Verbindungen tauchen in Wien immer wieder auf – oft ganz unerwartet mitten im Alltag.</p>



<h2 id="das-planquadrat-ein-selbstverwalteter-garten-mitten-in-der-stadt" class="wp-block-heading">Das Planquadrat: Ein selbstverwalteter Garten mitten in der Stadt</h2>



<p>Je länger wir unterwegs sind, desto häufiger fallen die versteckten Durchgänge und Innenhöfe auf. Hinter unscheinbaren Toren öffnen sich plötzlich kleine grüne Räume.</p>



<p>Einer davon ist das <strong>Planquadrat</strong> im 4. Bezirk – ein selbstverwalteter Gartenhof, der in den 1970er Jahren entstand. Damals war das Gelände eine wenig attraktive Fläche aus Beton und Schutt. Erst durch das Engagement der Anwohner verwandelte sich das Areal Schritt für Schritt in eine grüne Oase.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="846" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Planquadrta-wurmkiste-Wien-1.png" alt="" class="wp-image-5307" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Planquadrta-wurmkiste-Wien-1.png 800w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Planquadrta-wurmkiste-Wien-1-284x300.png 284w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Planquadrta-wurmkiste-Wien-1-768x812.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Planquadrta-wurmkiste-Wien-1-380x402.png 380w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Das Besondere: Das Planquadrat wird von einem Verein gepflegt und gestaltet. Es ist kein klassischer öffentlicher Park, sondern ein gemeinschaftlich betreuter Ort.</p>



<p>Heute ist das „Plani“, wie es im Viertel genannt wird, ein Treffpunkt für Jung und Alt – ein Beispiel dafür, wie sehr Engagement ein Stadtviertel verändern kann.</p>



<h2 id="ueber-den-naschmarkt-in-richtung-museumsquartier" class="wp-block-heading">Über den Naschmarkt in Richtung MuseumsQuartier</h2>



<p>Langsam nähern wir uns dem Naschmarkt, den wir auf unserem Weg kurz durchqueren. Der Markt gehört zu den bekanntesten Orten Wiens und verbindet mehrere Bezirke miteinander.</p>



<p>Zwischen den Ständen erzählt Benny von einer Tradition, die besonders am Wochenende viele Menschen anzieht. <a href="https://timelesstravels.de/naschmarkt-wien-marktraum/">Mehr über den neuen Marktraum und die Dachterrasse findest du in meinem Artikel über den Naschmarkt in Wien.</a></p>



<p>Neu ist außerdem ein Bereich, der in den letzten Jahren entstanden ist: eine Dachterrasse auf dem sogenannten Marktraum. Besonders angenehm ist dabei, dass man sich hier auch ohne Konsum aufhalten kann – ein Ort zum Sitzen, Beobachten und Durchatmen mitten im Trubel des Marktes.</p>



<p>Nachdem wir den Naschmarkt hinter uns gelassen haben, streifen wir kurz den 6. Bezirk und erreichen schließlich das MuseumsQuartier.</p>



<h2 id="das-museumsquartier-ein-portal-in-ein-anderes-wien" class="wp-block-heading">Das MuseumsQuartier: Ein Portal in ein anderes Wien</h2>



<p>Von hier führt unser Weg in Richtung MuseumsQuartier. Benny beschreibt diesen Ort als eine Art Portal – ein Übergang zwischen zwei Welten.</p>



<p>Auf der einen Seite stehen die ehemaligen kaiserlichen Stallungen, auf der anderen Seite moderne Museen, Restaurants und kulturelle Einrichtungen.</p>



<p>Das MuseumsQuartier zählt heute zu den größten Kulturarealen Europas. Neben dem Museum für moderne Kunst und dem Leopold Museum mit seiner bedeutenden Sammlung zu Wien um 1900 gibt es hier auch Passagen mit Streetart, kleine Shops, Cafés und zahlreiche Veranstaltungen.</p>



<p>Wir gehen durch eine dieser Passagen.</p>



<p>Nur wenige Schritte weiter wirkt alles ruhiger und persönlicher.</p>



<p>Wir verlassen das touristische Zentrum – und betreten den 7. Bezirk.</p>



<h2 id="der-7-bezirk-wo-aus-alten-vierteln-neue-lieblingsorte-wurden" class="wp-block-heading">Der 7. Bezirk: Wo aus alten Vierteln neue Lieblingsorte wurden</h2>



<p>Kaum haben wir das MuseumsQuartier hinter uns gelassen, verändert sich das Stadtbild deutlich. Die Straßen werden schmaler, die Häuser niedriger, das Leben wirkt unmittelbarer. Wir sind jetzt im <strong>7. Bezirk</strong>, einem Viertel, das heute zu den beliebtesten in Wien gehört.</p>



<p>Noch in den 1970er Jahren war das ganz anders. Viele Gebäude befanden sich in schlechtem Zustand, und es gab ernsthafte Pläne, große Teile des Viertels abzureißen und durch moderne Neubauten zu ersetzen. Was heute charmant und lebendig wirkt, stand damals kurz davor, zu verschwinden.</p>



<p>Eine entscheidende Rolle spielte dabei das <strong>Amerlinghaus</strong>, das wir auf unserem Weg passieren. Als die Abrisspläne bekannt wurden, besetzten engagierte Bewohner das Gebäude. Sie wollten verhindern, dass das historische Viertel verloren geht.</p>



<p>Der Protest war erfolgreich. Statt Abriss entschied man sich für den Erhalt der alten Häuser und begann, das Viertel Schritt für Schritt zu sanieren. Heute ist das Amerlinghaus ein lebendiger Treffpunkt mit kulturellen Angeboten, Veranstaltungen und sozialen Projekten. Es zeigt eindrucksvoll, wie sehr Engagement ein Stadtviertel verändern kann.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="800" height="600" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Innenhof-Amerlinghaus-7-bezirk-wien.png" alt="" class="wp-image-5302" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Innenhof-Amerlinghaus-7-bezirk-wien.png 800w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Innenhof-Amerlinghaus-7-bezirk-wien-300x225.png 300w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Innenhof-Amerlinghaus-7-bezirk-wien-768x576.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Innenhof-Amerlinghaus-7-bezirk-wien-200x150.png 200w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Innenhof-Amerlinghaus-7-bezirk-wien-260x195.png 260w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Innenhof-Amerlinghaus-7-bezirk-wien-380x285.png 380w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Wenn man heute durch diese Straßen geht, ist kaum noch vorstellbar, dass dieser Ort einmal als Problemviertel galt.</p>



<h2 id="spittelberg-kleine-gassen-mit-grosser-geschichte" class="wp-block-heading">Spittelberg: Kleine Gassen mit großer Geschichte</h2>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="800" height="826" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Gasse-Spittelberg-7-Bezirk-Wien.png" alt="" class="wp-image-5299" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Gasse-Spittelberg-7-Bezirk-Wien.png 800w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Gasse-Spittelberg-7-Bezirk-Wien-291x300.png 291w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Gasse-Spittelberg-7-Bezirk-Wien-768x793.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Gasse-Spittelberg-7-Bezirk-Wien-380x392.png 380w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Unser Weg führt uns weiter zum <strong>Spittelberg</strong>, einem der bekanntesten Grätzl im 7. Bezirk.</p>



<p>Schon beim Betreten merkt man den Unterschied: schmale Gassen, kleine Häuser, viele liebevolle Details. Anders als die großen Straßenzüge im Zentrum wirkt hier alles überschaubar und fast ein wenig dörflich.</p>



<p>Der Name Spittelberg geht auf ein ehemaliges Bürgerspital zurück, das hier einst große Flächen besaß. „Spittel“ bedeutet Krankenhaus – daraus entwickelte sich später der Name des Viertels.</p>



<p>Früher lebten hier vor allem Arbeiter und Handwerker. Später entwickelte sich das Gebiet zu einem Viertel mit zahlreichen Gasthäusern und Bordellen. Heute erinnert nur noch wenig daran. Stattdessen prägen kleine Boutiquen, Bars und Cafés wie das café in der Burggasse 24 das Bild.</p>



<p>Gerade diese Mischung aus Geschichte und Gegenwart macht den Spittelberg zu einem besonders spannenden Ort.</p>



<h2 id="eine-kaiserliche-geschichte-mit-augenzwinkern" class="wp-block-heading">Eine kaiserliche Geschichte mit Augenzwinkern</h2>



<p>Natürlich fehlen bei einer solchen Stadtführung auch die kleinen Geschichten nicht, die man sich besonders gut merkt.</p>



<p>Benny erzählt uns eine Anekdote aus dem <strong>18. Jahrhundert</strong>, als der Spittelberg ein Viertel mit zahlreichen Gasthäusern und Bordellen war. Eines davon trug den Namen <strong>„Zum weißen Löwen“</strong>.</p>



<p>Der damalige Kaiser <strong>Josef II.</strong>, Sohn von Maria Theresia, soll sich – angeblich unerkannt – dorthin begeben haben. Doch als er das Lokal verlassen wollte, weigerte er sich zu bezahlen.</p>



<p>Die Reaktion fiel deutlich aus:<br>Er wurde kurzerhand hinausgeworfen.</p>



<p>Noch heute erinnert eine Inschrift an dieses Ereignis. Ob die Geschichte exakt so passiert ist oder im Laufe der Jahre ausgeschmückt wurde, lässt sich nicht mehr eindeutig klären. Aber genau solche Anekdoten geben einem Ort Persönlichkeit.</p>



<h2 id="vom-kipferl-zum-croissant-eine-wiener-erfolgsgeschichte" class="wp-block-heading">Vom Kipferl zum Croissant: Eine Wiener Erfolgsgeschichte</h2>



<p>Während wir weiter durch die Gassen gehen, erzählt Benny eine Geschichte, die viele überrascht.</p>



<p>Das Croissant, das heute als typisch französisch gilt, hat seinen Ursprung in Wien.</p>



<p>Nach der zweiten Türkenbelagerung im Jahr <strong>1683</strong> entwickelten Wiener Bäcker ein Gebäck in Form eines Halbmonds – das sogenannte <strong>Kipferl</strong>. Die Form erinnerte an das Symbol der Osmanen und wurde als Zeichen des Sieges gefeiert.</p>



<p>Später gelangte dieses Gebäck durch <strong>Marie Antoinette</strong>, eine Tochter von Maria Theresia, nach Frankreich. Sie vermisste das Kipferl aus Wien und ließ es an den französischen Hof bringen. Dort wurde es von französischen Bäckern weiterentwickelt – und daraus entstand schließlich das Croissant, wie wir es heute kennen.</p>



<p>Seit ich diese Geschichte kenne, schmeckt ein Croissant für mich ein kleines bisschen nach Wien.</p>



<h2 id="cafes-vintage-und-das-leben-im-graetzl" class="wp-block-heading">Cafés, Vintage und das Leben im Grätzl</h2>



<p>Im 7. Bezirk zeigt sich das Wiener Alltagsleben besonders deutlich. Hier gibt es unzählige kleine Läden, Cafés und kreative Orte.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="589" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Burggasse-7-bezirk-Wien.png" alt="" class="wp-image-5300" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Burggasse-7-bezirk-Wien.png 800w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Burggasse-7-bezirk-Wien-300x221.png 300w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Burggasse-7-bezirk-Wien-768x565.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Burggasse-7-bezirk-Wien-380x280.png 380w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Wir kommen am <strong>Café Burggasse 24</strong> vorbei, einem Ort, der gleich zwei Dinge miteinander verbindet: Kaffeehauskultur und Vintage-Mode. Während vorne Kaffee serviert wird, kann man im hinteren Bereich durch Second-Hand-Kleidung stöbern. Ein Konzept, das perfekt zu diesem Viertel passt.</p>



<p>Nur wenige Häuser weiter liegt das <strong>Espresso Buffet</strong>, ein echtes Grätzl-Café, das vor allem von Einheimischen besucht wird. Menschen sitzen am Fenster, lesen Zeitung oder unterhalten sich – ein ganz normaler Nachmittag in Wien.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="832" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Espresso-Bar-7-Bezirk-Wien-Treffpunkt.png" alt="" class="wp-image-5301" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Espresso-Bar-7-Bezirk-Wien-Treffpunkt.png 800w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Espresso-Bar-7-Bezirk-Wien-Treffpunkt-288x300.png 288w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Espresso-Bar-7-Bezirk-Wien-Treffpunkt-768x799.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Espresso-Bar-7-Bezirk-Wien-Treffpunkt-380x395.png 380w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Ohne Führung würde man viele dieser Orte vermutlich gar nicht entdecken. Sie liegen nicht auf den großen touristischen Routen, sondern mitten im Alltag der Stadt.</p>



<p>Zum Abschluss führt uns der Weg noch zu einem klassischen Wiener Feinkostimbiss. Beim <strong>Leitenbauer</strong> probiere ich einen „Gemischten“ – eine typische Wiener Jause, schnell serviert und genau richtig nach einem langen Spaziergang.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/gemischter-Feinkost-Leitenbauer-7-Bezirk-Wien-768x1024.png" alt="" class="wp-image-5303" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/gemischter-Feinkost-Leitenbauer-7-Bezirk-Wien-768x1024.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/gemischter-Feinkost-Leitenbauer-7-Bezirk-Wien-225x300.png 225w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/gemischter-Feinkost-Leitenbauer-7-Bezirk-Wien-380x507.png 380w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/gemischter-Feinkost-Leitenbauer-7-Bezirk-Wien.png 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<h2 id="ein-letzter-tipp-in-wien-bestellt-man-einen-spritzer" class="wp-block-heading">Ein letzter Tipp: In Wien bestellt man einen Spritzer</h2>



<p>Bevor wir uns verabschieden, gibt Benny noch einen wichtigen Hinweis, der in Wien durchaus entscheidend sein kann.</p>



<p>Eine Weinschorle bestellt man hier nicht.</p>



<p>In Wien sagt man stattdessen <strong>„Spritzer“</strong> – meist ein weißer Spritzer, also Wein mit Sodawasser. Dieses Getränk gehört zur Wiener Alltagskultur und passt perfekt zu einem entspannten Nachmittag oder Abend.</p>



<p>Ein kleiner sprachlicher Unterschied, der zeigt, wie wichtig lokale Eigenheiten sein können.</p>



<h2 id="warum-sich-eine-stadtfuehrung-besonders-fuer-alleinreisende-lohnt" class="wp-block-heading">Warum sich eine Stadtführung besonders für Alleinreisende lohnt</h2>



<p>Als die Tour endet, wird mir noch einmal bewusst, warum solche Stadtführungen gerade für Alleinreisende so wertvoll sind. </p>



<p>Man bewegt sich sicher durch unbekannte Viertel, lernt andere Menschen kennen und erhält gleichzeitig eine Vielzahl an Tipps für eigene Entdeckungen. Viele Hinweise bleiben im Kopf: wo man später noch ein Glas Wein trinken könnte, wo es am Wochenende besonders gute Croissants gibt oder in welchem Laden sich vielleicht ein schönes Vintage-Stück als Erinnerung findet.</p>



<p>Und genau das macht diese Art des Entdeckens so angenehm: Man bekommt Orientierung – und gleichzeitig Lust, Wien später noch einmal ganz in Ruhe auf eigene Faust zu erkunden. Mehr über das Alleinreisen als Frau ab 50 findest du <a href="https://timelesstravels.de/mut-zum-alleinreisen-ab-50/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Wenn du Wien insgesamt zu Fuß erkunden möchtest, findest du hier einen weiteren ausführlichen <a href="https://timelesstravels.de/wien-zu-fuss-entdecken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Spaziergang durch die Wiener Innenstadt.</a></p>



<p>Weitere Reisetipps für Wien findest du in meinem großen Überblick auf Looping-Magazin: <a href="https://looping-magazin.de/reisetipps-wien/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse in Wien.</a></p>



<p><em>Text und Fotos Britta Smyrak</em></p>



<p><em>Auf diese Pressereise wurde ich von <a href="https://www.wien.info/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wien Tourismus</a> eingeladen.</em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://timelesstravels.de/wien-stadtfuehrung-7-bezirk/">Durch Wiens Grätzl: Vom Freihausviertel zum Spittelberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://timelesstravels.de">Timeless Travels</a>.</p>
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		<title>Naschmarkt Wien neu entdecken: Marktraum, Dachterrasse und Foodspots</title>
		<link>https://timelesstravels.de/naschmarkt-wien-marktraum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta Smyrak]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:31:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[marktraum]]></category>
		<category><![CDATA[Naschmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Naschmarkt Wien gehört zu den Orten, an denen man sich sofort zuhause fühlt. Kein Programmzwang, kein Tempo,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://timelesstravels.de/naschmarkt-wien-marktraum/">Naschmarkt Wien neu entdecken: Marktraum, Dachterrasse und Foodspots</a> erschien zuerst auf <a href="https://timelesstravels.de">Timeless Travels</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Naschmarkt Wien gehört zu den Orten, an denen man sich sofort zuhause fühlt. Kein Programmzwang, kein Tempo, kein Gefühl fehl am Platz zu sein — einfach schlendern, probieren, schauen</p>



<p>Der Naschmarkt Wien gehört zu den bekanntesten Orten der Stadt – und ehrlich gesagt auch zu denen, die man fast automatisch besucht.</p>



<p>Zwischen Marktständen, kleinen Restaurants und internationalen Spezialitäten lässt sich hier stundenlang die Zeit vertreiben – besonders an Tagen wie heute, wenn die Sonne scheint und es ganz Wien nach draußen zieht. Ich war schon öfter hier, aber diesmal ist etwas anders.</p>



<p>Am westlichen Ende des Marktes hat sich einiges verändert. Wo früher ein Parkplatz war, steht heute ein moderner Bau aus Holz und Glas: der neue Marktraum. Er ist das sichtbarste Zeichen dafür, dass sich der Naschmarkt gerade neu erfindet.</p>



<p>Wenn du Wien insgesamt zu Fuß entdecken möchtest, findest du hier meinen Guide zu <a href="https://timelesstravels.de/wien-zu-fuss-entdecken/"><strong>Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Tipps in Wien</strong>.</a></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Eingang-Marktraum-Naschmarkt-Wien-768x1024.png" alt="Marktraum am Naschmarkt Wien moderne Architektur Holz Glas" class="wp-image-5256" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Eingang-Marktraum-Naschmarkt-Wien-768x1024.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Eingang-Marktraum-Naschmarkt-Wien-225x300.png 225w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Eingang-Marktraum-Naschmarkt-Wien-380x507.png 380w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Eingang-Marktraum-Naschmarkt-Wien.png 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<h2 id="ein-markt-mit-geschichte" class="wp-block-heading">Ein Markt mit Geschichte</h2>



<p>Der Naschmarkt ist viel mehr als nur ein Ort zum Essen. Seine Geschichte reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Damals wurden hier vor allem Milchprodukte verkauft, später entwickelte sich der Markt zu einem wichtigen Handelsplatz für Lebensmittel aus der Region.</p>



<p>Heute erstreckt sich der Markt entlang der Wienzeile und verbindet mehrere Bezirke miteinander. Marktstände mit Obst, Gemüse, Gewürzen und internationalen Spezialitäten wechseln sich mit kleinen Restaurants, Bars und Cafés ab.</p>



<p>Ein bekanntes Beispiel ist Neni, das mit seinem Restaurant im 25hours Hotel in Berlin sogar ein Stück Wiener Marktgefühl exportiert hat.</p>



<p>Besonders am Wochenende zeigt sich der Markt von seiner lebendigsten Seite. Jeden Samstag findet hier ein großer Flohmarkt statt, der viele Wienerinnen und Wiener ebenso anzieht wie Besucher aus aller Welt. Mein Tipp: früh kommen und später auf der Dachterrasse einen Kaffee mit Croissant genießen. Essen darf man übrigens mit nach oben nehmen.</p>



<h2 id="der-neue-marktraum-moderner-auftakt-fuer-den-naschmarkt" class="wp-block-heading">Der neue Marktraum: moderner Auftakt für den Naschmarkt</h2>



<p>Seit Ende 2025 markiert der Marktraum den neuen Eingang zum Naschmarkt. Nach jahrelanger Planung wurde hier eine moderne Markthalle geschaffen, die das historische Marktgefühl mit zeitgemäßer Architektur verbinden soll.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="532" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/@Stadt-WienMarkus-Wache-2025-11-21-eroeffnung-marktraum-naschmarkt-3.png" alt="" class="wp-image-5259" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/@Stadt-WienMarkus-Wache-2025-11-21-eroeffnung-marktraum-naschmarkt-3.png 800w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/@Stadt-WienMarkus-Wache-2025-11-21-eroeffnung-marktraum-naschmarkt-3-300x200.png 300w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/@Stadt-WienMarkus-Wache-2025-11-21-eroeffnung-marktraum-naschmarkt-3-768x511.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/@Stadt-WienMarkus-Wache-2025-11-21-eroeffnung-marktraum-naschmarkt-3-380x253.png 380w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Schon beim Näherkommen fällt die Bauweise auf: viel Holz, große Glasflächen, ein offenes, lichtdurchflutetes Konzept. Die Architektur wirkt transparent und modern, ohne den Bezug zur Umgebung zu verlieren.</p>



<p>Ich muss zugeben: Im ersten Moment überrascht der Bau. Der Kontrast zum restlichen Markt ist deutlich. Aber genau das macht den Reiz aus. Der Naschmarkt bekommt hier einen neuen, offeneren und fast urbanen Charakter.</p>



<h2 id="regionale-produkte-und-neue-foodkonzepte" class="wp-block-heading">Regionale Produkte und neue Foodkonzepte</h2>



<p>Im Inneren des Marktraums geht es nicht um Souvenirstände oder schnelle Snacks, sondern um Qualität. Die rund ein Dutzend Stände setzen stark auf regionale Produkte, Bio-Qualität und handwerkliche Herstellung.</p>



<p>Das Konzept unterscheidet sich deutlich vom klassischen Marktbild. Hier findet man keine anonyme Massenware, sondern kleine Produzenten und durchdachte Foodkonzepte.</p>



<p>Besonders spannend ist die Mischung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fleisch aus dem Waldviertel</li>



<li>Fisch aus nachhaltiger Zucht</li>



<li>Käse aus Österreich und Italien</li>



<li>Spezialitäten kleiner Manufakturen</li>
</ul>



<p>Mein Lieblingsstand ist <a href="https://www.unverschwendet.at/"><strong>Unverschwendet</strong>.</a> Das Wiener Unternehmen verarbeitet gerettete Lebensmittel zu hochwertigen Produkten wie Marmeladen oder Honig. Was sonst vielleicht im Müll landen würde, wird hier zu etwas Neuem – ein Ansatz, der perfekt in die heutige Zeit passt. </p>



<h2 id="28-lots-schokolade-aus-wien" class="wp-block-heading">28 Lots: Schokolade aus Wien</h2>



<p>Ein weiterer Stand ist mir besonders im Kopf geblieben: <strong>28 Lots</strong>.</p>



<p>Hier wird Schokolade nicht einfach verkauft, sondern zelebriert. Die Tafeln werden handgeschöpft, die Aromen sind ungewöhnlich und die Qualität merkt man sofort. Das ist kein klassisches Mitbringsel, sondern eher etwas, das man sich bewusst gönnt – und dann vielleicht doch noch ein zweites Mal kauft.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Marktraum-Naschmarkt-Wien-28-lots.png" alt="28 Lots Schokolade Naschmarkt Wien handgeschöpfte Tafeln" class="wp-image-5257" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Marktraum-Naschmarkt-Wien-28-lots.png 800w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Marktraum-Naschmarkt-Wien-28-lots-300x225.png 300w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Marktraum-Naschmarkt-Wien-28-lots-768x576.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Marktraum-Naschmarkt-Wien-28-lots-200x150.png 200w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Marktraum-Naschmarkt-Wien-28-lots-260x195.png 260w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Marktraum-Naschmarkt-Wien-28-lots-380x285.png 380w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Für mich ist das einer dieser Orte, an denen man merkt, wie viel sich am Naschmarkt gerade verändert.</p>



<h2 id="die-dachterrasse-blick-ueber-den-naschmarkt" class="wp-block-heading">Die Dachterrasse: Blick über den Naschmarkt</h2>



<p>Das eigentliche Highlight liegt allerdings über dem Marktraum.</p>



<p>Die begrünte Dachterrasse ist öffentlich zugänglich und bewusst als konsumfreier Raum gedacht. Das heißt: Man kann hier einfach sitzen, ohne etwas kaufen zu müssen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="532" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/©Stadt-WienMarkus-Wache-2025-11-21-eroeffnung-marktraum-naschmarkt-4.png" alt="" class="wp-image-5258" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/©Stadt-WienMarkus-Wache-2025-11-21-eroeffnung-marktraum-naschmarkt-4.png 800w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/©Stadt-WienMarkus-Wache-2025-11-21-eroeffnung-marktraum-naschmarkt-4-300x200.png 300w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/©Stadt-WienMarkus-Wache-2025-11-21-eroeffnung-marktraum-naschmarkt-4-768x511.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/©Stadt-WienMarkus-Wache-2025-11-21-eroeffnung-marktraum-naschmarkt-4-380x253.png 380w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Ich gehe hinauf und stehe plötzlich über dem Markt. Unter mir das bunte Treiben, die Stimmen, die Bewegung – und gleichzeitig eine überraschende Ruhe.</p>



<p>Gerade im Sommer dürfte dieser Bereich noch wichtiger werden.</p>



<p>Ein besonderer Moment ist der Samstag. Dann findet direkt nebenan der Flohmarkt statt – und von oben wirkt das Ganze fast wie ein lebendiges Wimmelbild.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="532" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/©WienTourismusJulius-Hirtzberger-51538-flohmarkt-beim-naschmarkt-Kopie.png" alt="" class="wp-image-5261" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/©WienTourismusJulius-Hirtzberger-51538-flohmarkt-beim-naschmarkt-Kopie.png 800w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/©WienTourismusJulius-Hirtzberger-51538-flohmarkt-beim-naschmarkt-Kopie-300x200.png 300w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/©WienTourismusJulius-Hirtzberger-51538-flohmarkt-beim-naschmarkt-Kopie-768x511.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/©WienTourismusJulius-Hirtzberger-51538-flohmarkt-beim-naschmarkt-Kopie-380x253.png 380w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Wichtig zu wissen: Der Marktraum und damit auch die Dachterrasse sind nur tagsüber geöffnet.</p>



<h2 id="blick-auf-das-majolikahaus" class="wp-block-heading">Blick auf das Majolikahaus</h2>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Majolikahaus-Marktraum-Naschmarkt-Wien.png" alt="" class="wp-image-5260" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Majolikahaus-Marktraum-Naschmarkt-Wien.png 800w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Majolikahaus-Marktraum-Naschmarkt-Wien-300x200.png 300w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Majolikahaus-Marktraum-Naschmarkt-Wien-768x512.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Majolikahaus-Marktraum-Naschmarkt-Wien-380x253.png 380w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Ein weiteres Highlight ist der Blick auf das berühmte Majolikahaus an der Wienzeile, entworfen von Otto Wagner.</p>



<p>Die farbenfrohe Fassade mit ihren floralen Mustern gehört zu den bekanntesten Beispielen des Wiener Jugendstils. Vom Naschmarkt aus wirkt das Gebäude besonders eindrucksvoll – vor allem im Kontrast zur modernen Architektur des Marktraums.</p>



<h2 id="zwischen-tradition-und-veraenderung" class="wp-block-heading">Zwischen Tradition und Veränderung</h2>



<p>Der neue Marktraum ist nicht unumstritten. Viele Wienerinnen und Wiener haben die Entwicklung kritisch gesehen – zu modern, zu groß, zu anders.</p>



<p>Und ja, der Bau verändert den Naschmarkt sichtbar.</p>



<p>Aber genau das macht ihn auch interessant. Der Markt bleibt nicht stehen, sondern entwickelt sich weiter. Neben den klassischen Ständen entsteht ein zweiter Raum: moderner, klarer und experimenteller.</p>



<p>Für mich macht gerade diese Mischung den Reiz aus.</p>



<p>Wie ich den Naschmarkt bei meinem Spaziergang durch die Wiener Innenstadt erlebt habe, findest du <a href="https://timelesstravels.de/wien-zu-fuss-entdecken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<h2 id="ein-ort-zum-treibenlassen" class="wp-block-heading">Ein Ort zum Treibenlassen</h2>



<p>Am schönsten ist der Naschmarkt, wenn man sich einfach treiben lässt. Ein kurzer Spaziergang zwischen den Ständen, ein Blick auf die Architektur, vielleicht ein kleiner Snack oder etwas Süßes aus dem Marktraum – oft sind es genau diese kleinen Momente, die den Besuch besonders machen.</p>



<p>Der Naschmarkt Wien ist längst mehr als nur ein Markt. Er ist ein Ort, an dem sich die kulinarische Vielfalt der Stadt erleben lässt – zwischen Tradition und neuen Ideen.</p>



<p>Wer Wien weiter zu Fuß erkunden möchte — die Geschichte der Grätzl und Viertel rund um den Naschmarkt findest du in meinem <a href="https://timelesstravels.de/wien-stadtfuehrung-7-bezirk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel über Wiens Grätzl</a>.</p>



<p><em>Text und Fotos Britta Smyrak</em></p>



<p><em>Foto  Flohmarkt: ©WienTourismus/Julius Hirtzberger, Fotos Marktraum: @ Stadt Wien/Markus Wache</em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://timelesstravels.de/naschmarkt-wien-marktraum/">Naschmarkt Wien neu entdecken: Marktraum, Dachterrasse und Foodspots</a> erschien zuerst auf <a href="https://timelesstravels.de">Timeless Travels</a>.</p>
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		<title>Wien zu Fuß entdecken: Spaziergang vom Palais Rudolf durch Wiens kulinarische Viertel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta Smyrak]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 17:32:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Städtereisen]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel Sacher]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthistorisches Museum Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Naschmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Palais Rudolf]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzes Kameel]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien ist eine der wenigen Städte, in denen ich mich vom ersten Moment an sicher und willkommen gefühlt&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Wien ist eine der wenigen Städte, in denen ich mich vom ersten Moment an sicher und willkommen gefühlt habe. Alles liegt nah beieinander, die Stadt ist gut ausgeschildert, die Atmosphäre entspannt. Für eine Frau, die alleine reist, ist das keine Kleinigkeit.</p>



<p>Ich war auf Einladung von Wien Tourismus dort — und habe die Stadt trotzdem ganz nach meinem eigenen Tempo erkundet. Zu Fuß, ohne festen Plan, mit viel Zeit für die Dinge zwischen den Sehenswürdigkeiten.</p>



<h2 id="das-palais-rudolf-in-bester-lage" class="wp-block-heading">Das Palais Rudolf in bester Lage</h2>



<p>Wer Wien zu Fuß entdecken möchte, braucht vor allem eines: eine gute Lage. Genau die hat das Palais Rudolf, ein Hotel, das erst vor kurzem eröffnet hat und mitten im 1. Bezirk liegt. Direkt vor dem Haus öffnet sich ein kleiner Platz – überraschend ruhig für diese zentrale Lage und ein schöner Ort, um anzukommen, bevor es ins Wiener Stadtleben geht.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="604" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Palais-Rudolf-Hotel-Wien-Aussenansicht.png" alt="Palais Rudolf Hotel im 1. Bezirk Wien" class="wp-image-5220" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Palais-Rudolf-Hotel-Wien-Aussenansicht.png 800w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Palais-Rudolf-Hotel-Wien-Aussenansicht-300x227.png 300w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Palais-Rudolf-Hotel-Wien-Aussenansicht-768x580.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Palais-Rudolf-Hotel-Wien-Aussenansicht-200x150.png 200w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Palais-Rudolf-Hotel-Wien-Aussenansicht-260x195.png 260w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Palais-Rudolf-Hotel-Wien-Aussenansicht-380x287.png 380w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p><a href="https://timelesstravels.de/reisevorbereitung-frauen-ueber-50/">Schon die Anreise ist angenehm unkompliziert.</a> Vom Flughafen bringt mich der City Airport Train (CAT) schnell und bequem in die Innenstadt. Von dort ist es nur noch ein kurzer Weg zum Hotel.</p>



<p>Die Zimmer im Palais Rudolf sind modern und angenehm zurückhaltend gestaltet, die Betten groß und sehr bequem – genau das Richtige, wenn ich nach einem langen Tag durch Wien wieder ins Hotel zurückkomme. Eine kleine Besonderheit sollte man wissen: In den Zimmern im ersten Stock lassen sich die Fenster nicht öffnen. Wer gerne mit offenem Fenster schläft, bucht besser eine Etage höher.</p>



<p>Unterkünfte wie diese geben mir das Gefühl, jederzeit eine Pause einlegen zu können – und sind weit mehr als nur ein Schlafplatz.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Palais-Rudolf-Zimmer.png" alt="Zimmer im Palais Rudolf Hotel Wien" class="wp-image-5221" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Palais-Rudolf-Zimmer.png 800w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Palais-Rudolf-Zimmer-300x225.png 300w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Palais-Rudolf-Zimmer-768x576.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Palais-Rudolf-Zimmer-200x150.png 200w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Palais-Rudolf-Zimmer-260x195.png 260w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Palais-Rudolf-Zimmer-380x285.png 380w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Am Morgen wartet ein sehr feines Frühstück – kein überladenes Buffet, sondern gute Produkte und eine entspannte Atmosphäre, um in den Tag zu starten. Ich musste unbedingt die Pancakes probieren. Lohnt sich.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="856" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Fruehstueck-im-Palais-Rudolf-Pancakes.png" alt="Frühstück im Palais Rudolf Hotel Wien" class="wp-image-5222" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Fruehstueck-im-Palais-Rudolf-Pancakes.png 800w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Fruehstueck-im-Palais-Rudolf-Pancakes-280x300.png 280w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Fruehstueck-im-Palais-Rudolf-Pancakes-768x822.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Fruehstueck-im-Palais-Rudolf-Pancakes-380x407.png 380w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Praktisch für die Planung der Tage in Wien ist übrigens die <strong><a href="https://www.wien.info/de/reiseinfos/vienna-city-card-und-ivie">Vienna City Card</a></strong> in Kombination mit der<a href="https://www.wien.info/de/reiseinfos/ivie-app"> <strong>ivie App der Stadt Wien</strong></a>. Die kostenlose App zeigt Sehenswürdigkeiten, Museen, Spaziergänge und viele Insider-Tipps auf einer interaktiven Karte – perfekt, wenn man Wien wie ich am liebsten zu Fuß erkundet.</p>



<p>Wien macht es einem erstaunlich leicht, sich zurechtzufinden. Viele Wege sind klar ausgeschildert, die wichtigsten Orte liegen nah beieinander, und mit der App fühlt man sich schnell sicher im Umgang mit der Stadt.</p>



<h2 id="wien-tipps-fuer-einen-spaziergang-durch-die-wiener-innenstadt" class="wp-block-heading">Wien Tipps für einen Spaziergang durch die Wiener Innenstadt</h2>



<p>Vom Palais Rudolf aus lässt sich Wien wunderbar zu Fuß erkunden. Kaum habe ich das Hotel verlassen, stehe ich schon mitten im historischen Zentrum der Stadt.</p>



<p>Viele Wege sind angenehm kurz, und selbst längere Strecken lassen sich gut bewältigen. Genau das macht Wien für mich zu einer idealen Stadt für Slow Travel – man kann sich Zeit nehmen und entdeckt oft gerade zwischen den Sehenswürdigkeiten die schönsten Details.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Stephansdom-Wien-768x1024.png" alt="Stephansdom im historischen Zentrum von Wien" class="wp-image-5224" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Stephansdom-Wien-768x1024.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Stephansdom-Wien-225x300.png 225w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Stephansdom-Wien-380x507.png 380w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Stephansdom-Wien.png 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Mein Weg führt durch die Fußgängerzone Richtung Stephansdom. Zwischen eleganten Geschäften, kleinen Cafés und vielen Menschen aus aller Welt wirkt Wien gleichzeitig geschäftig und entspannt. Ein paar Straßen weiter komme ich am legendären Hotel Sacher vorbei – berühmt für seine Sachertorte – und gleich daneben an der Albertina, einem der bedeutendsten Kunstmuseen der Stadt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="815" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Hotel-Sacher-Wien.png" alt="Hotel Sacher in der Wiener Innenstadt" class="wp-image-5225" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Hotel-Sacher-Wien.png 800w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Hotel-Sacher-Wien-294x300.png 294w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Hotel-Sacher-Wien-768x782.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Hotel-Sacher-Wien-380x387.png 380w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Direkt davor steht das eindrucksvolle Mahnmal gegen Krieg und Faschismus von Alfred Hrdlicka. Ein Ort, der kurz innehalten lässt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Wuerstelstand-Scharfer-Rene.png" alt="Würstelstand Scharfer René Wien mit Käsekrainer" class="wp-image-5226" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Wuerstelstand-Scharfer-Rene.png 800w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Wuerstelstand-Scharfer-Rene-300x225.png 300w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Wuerstelstand-Scharfer-Rene-768x576.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Wuerstelstand-Scharfer-Rene-200x150.png 200w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Wuerstelstand-Scharfer-Rene-260x195.png 260w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Wuerstelstand-Scharfer-Rene-380x285.png 380w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Bevor es zur nächsten Station geht, gönne ich mir noch eine kleine Stärkung beim Scharfen René, einem der bekanntesten Würstelstände Wiens. Hier hole ich mir eine Käsekrainer. Der Stand ist berühmt für seine hausgemachten Chili-Saucen und Currymischungen, die – der Name verrät es schon – ordentlich scharf sein können. Ein echter Wien-Tipp für eine schnelle Zwischenmahlzeit.</p>



<h2 id="kunst-und-kulinarik-im-kunsthistorischen-museum" class="wp-block-heading">Kunst und Kulinarik im Kunsthistorischen Museum</h2>



<p>Danach geht es weiter zum Kunsthistorischen Museum, einem der prächtigsten Museumsbauten Europas. Schon von außen beeindruckt der monumentale Bau mit seiner großen Kuppel und den reich verzierten Fassaden.</p>



<p>Auch im Inneren ist das Museum ein wirklicher Prachtbau. Marmorsäulen, große Treppenaufgänge und kunstvoll gestaltete Decken machen den Besuch fast selbst zu einem Kunstwerk.</p>



<p>Unter dem Motto „A Bite of Art“ wird hier die Verbindung zwischen Kunst und Kulinarik thematisiert. Lebensmittel tauchen in vielen Gemälden auf – manchmal als Symbol, manchmal als üppiges Stillleben oder als Teil religiöser Darstellungen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="717" height="722" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Arcimboldo-Gemaelde.png" alt="Arcimboldo Gemälde im Kunsthistorischen Museum Wien" class="wp-image-5228" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Arcimboldo-Gemaelde.png 717w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Arcimboldo-Gemaelde-298x300.png 298w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Arcimboldo-Gemaelde-150x150.png 150w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Arcimboldo-Gemaelde-80x80.png 80w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Arcimboldo-Gemaelde-110x110.png 110w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Arcimboldo-Gemaelde-380x383.png 380w" sizes="auto, (max-width: 717px) 100vw, 717px" /></figure>



<p>Besonders faszinieren mich die Werke von Giuseppe Arcimboldo. Seine berühmten Porträts bestehen aus Obst, Gemüse, Blumen oder Wassertieren. In Bildern wie Sommer, Winter, Wasser oder Feuer entstehen aus Ähren, Fischen oder Flammen ganze Gesichter.</p>



<p>Ebenso beeindruckend sind die detailreichen Szenen von Pieter Bruegel dem Älteren. Seine Gemälde wirken fast wie Wimmelbilder – je länger man hinschaut, desto mehr kleine Geschichten entdeckt man.</p>



<h2 id="feinedinge-und-ein-stueck-kuchen" class="wp-block-heading">feinedinge und ein Stück Kuchen</h2>



<p>Nach so viel Kunst zieht es mich wieder hinaus in die Stadt. Auf dem Weg zum nächsten Treffpunkt mache ich noch einen Abstecher zu feinedinge, einer kleinen Porzellanmanufaktur mit großem Showroom. Feinstes Porzellan aus 100% Handarbeit. Dafür steht das Label feinedinge seit bald 20 Jahren. Minimalistisches Design, elegante Ästhetik und eine hohe Funktionalität zeichnen die Produkte aus. Wer schöne Dinge liebt, sollte hier vorsichtig sein – mir fällt es erstaunlich schwer, ohne Einkauf wieder hinauszugehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Porzellanmanufaktur-feinedinge-768x1024.png" alt="Porzellan aus der Manufaktur Feine Dinge Wien" class="wp-image-5229" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Porzellanmanufaktur-feinedinge-768x1024.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Porzellanmanufaktur-feinedinge-225x300.png 225w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Porzellanmanufaktur-feinedinge-380x507.png 380w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Porzellanmanufaktur-feinedinge.png 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Danach gönne ich mir ein Stück Kuchen im Café Vollpension. Das Café ist längst eine Wiener Institution und unbedingt einen Besuch wert. Hier arbeiten junge Menschen gemeinsam mit Seniorinnen und Senioren. Die „Omas“ backen ihre Lieblingskuchen nach traditionellen Rezepten – mit großem Erfolg.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Vollpension-Kuchen-Ausgabe-2-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-5233" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Vollpension-Kuchen-Ausgabe-2-1024x1024.png 1024w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Vollpension-Kuchen-Ausgabe-2-300x300.png 300w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Vollpension-Kuchen-Ausgabe-2-150x150.png 150w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Vollpension-Kuchen-Ausgabe-2-768x769.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Vollpension-Kuchen-Ausgabe-2-1534x1536.png 1534w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Vollpension-Kuchen-Ausgabe-2-80x80.png 80w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Vollpension-Kuchen-Ausgabe-2-110x110.png 110w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Vollpension-Kuchen-Ausgabe-2-380x381.png 380w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Vollpension-Kuchen-Ausgabe-2-800x801.png 800w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Vollpension-Kuchen-Ausgabe-2-scaled.png 2557w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Vollpension.png" alt="Café Vollpension Wien" class="wp-image-5230" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Vollpension.png 800w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Vollpension-300x225.png 300w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Vollpension-768x576.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Vollpension-200x150.png 200w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Vollpension-260x195.png 260w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Cafe-Vollpension-380x285.png 380w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Bezahlt wird übrigens mit sogenannten Oma-Dollar. Das Café selbst ist liebevoll eingerichtet, voller Erinnerungsstücke und Nippes – fast so, als würde man wirklich bei der Großmutter im Wohnzimmer sitzen.</p>



<p>Cafés wie dieses sind ideale Orte für eine kleine Pause zwischendurch. Man kann hier wunderbar sitzen, ein Stück Kuchen genießen und einfach das Wiener Leben beobachten, ohne sich je fehl am Platz zu fühlen.</p>



<h2 id="ein-spaziergang-ueber-den-naschmarkt-in-wien" class="wp-block-heading"><strong>Ein Spaziergang über den Naschmarkt in Wien</strong></h2>



<p>Von hier ist es nicht weit zum Naschmarkt, einem der bekanntesten Märkte Wiens. Ein kurzer Spaziergang über den Markt gehört für mich bei jedem Wien-Besuch dazu.</p>



<p>Der Naschmarkt ist ein idealer Ort zum Schlendern. Man kann sich treiben lassen, probieren, stehen bleiben oder einfach nur schauen – ganz ohne festen Plan.</p>



<p>Ganz neu ist im unteren Teil der Marktraum, mit einer Dachterrasse und einem schönen Blick auf das berühmte Majolikahaus an der Wienzeile, entworfen von Otto Wagner. Jeden Samstag findet hier außerdem ein sehr beliebter Flohmarkt statt.</p>



<p><em>Den Naschmarkt und den neuen Marktraum habe ich in einem eigenen Artikel ausführlicher beschrieben — <a href="https://timelesstravels.de/naschmarkt-wien-marktraum/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier entlang</a>.</em></p>



<h2 id="mit-rebel-tours-durch-den-7-bezirk" class="wp-block-heading">Mit Rebel Tours durch den 7. Bezirk</h2>



<p>Dann wird es Zeit für den Treffpunkt mit Rebel Tours Wien. Benny, ein ausgesprochen sympathischer Guide, wartet bereits am Haupteingang des MuseumsQuartiers.</p>



<p>Von hier führt der Spaziergang in den 7. Bezirk, lange Zeit ein eher heruntergekommenes Viertel, heute eines der kreativsten und lebendigsten Grätzl Wiens. Zwischen kleinen Boutiquen, Galerien und Cafés entdecke ich immer wieder neue kulinarische Adressen. <em>Die Geschichte des Viertels habe ich in einem eigenen Artikel ausführlich beschrieben — <a href="https://timelesstravels.de/wien-stadtfuehrung-7-bezirk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier entlang</a>.</em></p>



<p>Weiter geht es zum Café Burggasse 24, das direkt mit dem Vintage Store Burggasse 24 verbunden ist, einer der besten Second-Hand-Läden Wiens und perfekt für eine kleine Stöberrunde. Nur ein paar Häuser entfernt liegt das Espresso Buffet ebenfalls in der Burggasse, ein echtes Grätzl-Café und beliebter Treffpunkt im Viertel.</p>



<p>Weiter geht es zum Café Burggasse 24, das direkt mit dem Vintage Store Burggasse 24 verbunden ist, einer der besten Second-Hand-Läden Wiens und perfekt für eine kleine Stöberrunde. Nur ein paar Häuser entfernt liegt das Espresso Buffet ebenfalls in der Burggasse, ein echtes Grätzl-Café und beliebter Treffpunkt im Viertel.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Feinkostimbiss-Leitenbauer-768x1024.png" alt="" class="wp-image-5236" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Feinkostimbiss-Leitenbauer-768x1024.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Feinkostimbiss-Leitenbauer-225x300.png 225w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Feinkostimbiss-Leitenbauer-380x507.png 380w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Feinkostimbiss-Leitenbauer.png 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Zum Abschluss führt uns der Weg noch zum Feinkostimbiss Leitenbauer, wo ich unbedingt einen „Gemischten“ probiere – dazu eine klassische Wiener Jause, schnell auf die Hand und genau richtig nach so vielen Eindrücken.</p>



<h2 id="wiener-klassiker-zum-abschluss" class="wp-block-heading">Wiener Klassiker zum Abschluss</h2>



<p>Nach diesem Spaziergang durch Wiens kreative Viertel darf am Abend natürlich auch ein kulinarischer Klassiker nicht fehlen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Schwarzes-Kameel.png" alt="" class="wp-image-5238" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Schwarzes-Kameel.png 800w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Schwarzes-Kameel-300x225.png 300w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Schwarzes-Kameel-768x576.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Schwarzes-Kameel-200x150.png 200w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Schwarzes-Kameel-260x195.png 260w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/Schwarzes-Kameel-380x285.png 380w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Eine Wiener Institution ist das <strong>Schwarze Kameel</strong>. Seit über hundert Jahren ist das Traditionshaus eine feste Größe der Wiener Gastronomie. Berühmt ist es vor allem für seine belegten Brötchen und die elegante Bar – ein Ort, an dem sich Wienerinnen und Wiener genauso treffen wie Besucher aus aller Welt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/hotel-sacher-lobby-cocktail.png" alt="" class="wp-image-5239" srcset="https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/hotel-sacher-lobby-cocktail.png 800w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/hotel-sacher-lobby-cocktail-300x225.png 300w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/hotel-sacher-lobby-cocktail-768x576.png 768w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/hotel-sacher-lobby-cocktail-200x150.png 200w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/hotel-sacher-lobby-cocktail-260x195.png 260w, https://timelesstravels.de/wp-content/uploads/2026/03/hotel-sacher-lobby-cocktail-380x285.png 380w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Wer den Abend danach noch stilvoll ausklingen lassen möchte, spaziert weiter zum <strong>Hotel Sacher</strong>. Schon die Lobby versprüht dieses besondere Wiener Flair. Noch schöner ist es allerdings, einen Tisch in der legendären <strong>Blauen Bar</strong> zu reservieren. Zwischen Samt, Spiegeln und gedämpftem Licht fühlt sich der Tag in Wien hier besonders elegant an – ein perfekter Ausklang nach einem langen Spaziergang durch die Stadt.</p>



<p>Wien ist eine großartige Stadt für Genießer. Mehr über die neue Wirtshauskultur und moderne Beisl in Wien findest du in meinem Artikel über <strong><a href="https://looping-magazin.de/wiener-beisl/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wiens Wirtshauskultur im Wandel</a></strong>.</p>



<h2 id="kleine-souvenirs-aus-wien" class="wp-block-heading">Kleine Souvenirs aus Wien</h2>



<p>Ganz ohne Souvenirs verlasse ich Wien natürlich nicht. Allerdings müssen es bei mir keine klassischen Andenken sein – viel lieber nehme ich kulinarische Erinnerungen mit nach Hause.</p>



<p>Im Augora Fermente kaufe ich ein Glas Kimchi. Im Schwarzen Kameel entdecke ich elegante Espressotassen, die einfach mit müssen, und bei feinedinge kann ich der Versuchung ebenfalls nicht widerstehen: Eine kleine Etagere aus Porzellan wandert in meine Tasche.</p>



<p>Auf dem Naschmarkt finde ich im Marktraum außerdem feine Schokolade von 28 Lots, perfekt als Mitbringsel. Und selbst der Würstelstand bleibt nicht ohne Folgen: Die eingeschweißten Käsekrainer vom Scharfen René entdecke ich später ganz unkompliziert im Billa-Supermarkt wieder.</p>



<p>So nehme ich am Ende nicht nur viele Eindrücke aus Wien mit nach Hause, sondern auch ein paar Geschmäcker, die noch lange an diese Reise erinnern.</p>



<p>Wien gehört für mich zu den Städten, die sich besonders angenehm entdecken lassen. Vieles liegt nah beieinander, die Atmosphäre ist entspannt, und man fühlt sich schnell sicher. Genau diese Mischung macht den Aufenthalt so unkompliziert und gleichzeitig besonders.</p>



<p><em>Text und Fotos Britta Smyrak</em></p>



<p><em>Auf diese Pressereise wurde ich von <a href="https://www.wien.info/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wien Tourismus</a> eingeladen.</em></p>



<p></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://timelesstravels.de/wien-zu-fuss-entdecken/">Wien zu Fuß entdecken: Spaziergang vom Palais Rudolf durch Wiens kulinarische Viertel</a> erschien zuerst auf <a href="https://timelesstravels.de">Timeless Travels</a>.</p>
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