Turin ist nicht das, was ich erwartet hatte.
Keine verwinkelte schnuckelige Altstadt, kein Chaos, keine engen Gassen. Turin ist aufgeräumt. Herrschaftlich. Ein bisschen einschüchternd. Die Via Roma, Mussolinis breiter Boulevard aus den 1930ern, gebaut als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme mit allem abgerissen was im Weg stand. Und der Torre Littoria daneben, Turins erstes Hochhaus, von den Einheimischen „der Finger des Duce“ genannt. Wer ihn sieht versteht sofort warum.

Dann die Arkaden. Über 18 Kilometer durchziehen sie die Innenstadt, davon 12 miteinander verbunden. Ursprünglich für den Adel gebaut der im Winter trocken und im Sommer im Schatten spazieren wollte. Die Innenstadt ist überschaubar, das Schachbrettmuster macht die Orientierung einfach. Eine Stadt die man zu Fuß entdeckt, in eigenem Tempo.
Ich hatte das Glück einer außergewöhnlichen Stadtführung. Emanuela Cacherano führt seit 20 Jahren Gruppen durch Turin, auf Deutsch, fließend, mit einer Begeisterung die sich überträgt. Sie nennt sich selbst einen „Bastardino dell’unità italiana“, eine Promenadenmischung der Einigung Italiens. Ein Großvater aus dem Piemont, einer aus Ligurien, eine Großmutter aus Mailand, eine aus der Toskana. Also alles was Italien hat, in einer Person.
Sie kennt jede Ecke dieser Stadt und gibt mir Turin Tipps die kein Reiseführer hat. Wer mit Emanuela eine Stadtführung macht erfährt viel über die Geschichte von Turin – und die ist durchaus spannend.
Das römische Schachbrett
Turin wurde als Militärposten der Römer gegründet. Kein strategisch wichtiger Platz, kein Handelszentrum. Es lag einfach auf der Straße nach Gallien, dem heutigen Frankreich. Was die Römer hinterließen ist noch heute, 2000 Jahre später, sichtbar: das Schachbrettmuster der Straßen. Zwei Hauptstraßen die sich rechtwinklig kreuzen, alle weiteren verlaufen parallel dazu. Pragmatisch, effizient, leicht zu verteidigen.

Als Fürst Emanuele Filiberto 1564 die Stadt zur Hauptstadt seines Herzogtums machte, sah er den Plan und entschied: Das Schachbrett bleibt, die Stadt wird genau so erweitert. Für ganz Italien ist das fast ein Unikum, sagt Emanuela.
Das Café San Carlo und die Kunst des Aperitifs
Nach der Französischen Revolution 1789 brauchten die Bürger auch in Turin Orte zum Diskutieren. Vorher trafen sich die Adeligen in ihren Palästen, jetzt wollte das Bürgertum seine eigenen Räume. Turin hat sie wie kaum eine andere Stadt bewahrt.




Das Café San Carlo an der Piazza San Carlo gibt es seit 1822. Es war das erste Café Europas das mit Gaslampen beleuchtet wurde. Cavour, der Architekt der italienischen Einigung, und Garibaldi, ihr bekanntester Kämpfer, diskutierten hier ihre Pläne. Antonio Gramsci, der marxistische Philosoph und Mitgründer der Kommunistischen Partei Italiens, saß in denselben goldenen Salons. Muranoglas-Kronleuchter, rote Samtsessel, Fresken an den Wänden. Heute ist es geschäftig, laut, lebendig. Schneller Kaffee am Tresen, leckere Dolci, und das Gefühl nicht nur mitten im Herz der Stadt zu stehen, sondern dazuzugehören.
Café Torino ist etwas moderner geworden, aber immer noch schön. Das historische Café Florio wurde in den 1930ern renoviert und hat leider seinen ursprünglichen Charakter verloren.

Zum Aperitif trinkt Turin Vermouth. Der aromatisierte Wein wurde im 18. Jahrhundert hier erfunden, Martini und Cinzano sind beides Turiner Erfindungen. Pur, auf Eis, mit einer Olive.
Warum man in Turin keinen Espresso bestellt
Wusstest du, dass in Turin die Espressomaschine erfunden wurde? Die Idee war pragmatisch: Kaffee schneller zubereiten. Die Konsequenz bis heute: Wer in Turin einen Kaffee bestellt, bekommt einen Espresso. Und wer sich nicht als Tourist entlarven möchte, der bestellt einen Kaffee statt Espresso und auf keinen Fall einen Cappuccino am Nachmittag. Das ist einfach so.
Und wo ich gerade beim Kaffee bin, eine besondere Spezialität ist das Bicerin. Es wird in Schichten serviert: unten heiße Schokolade, Espresso in der Mitte, oben kalte Sahne. Nicht umrühren, so will es das Haus. Das originale trinkt man am besten im Caffè Al Bicerin auf der Piazza della Consolata 5. Winzig, holzvertäfelt, acht Marmortische. Nietzsche war hier, Puccini, Alexandre Dumas und Umberto Eco hat das Café sogar in einem Roman verewigt.
Ich habe es leider nicht mehr geschafft. Nächstes Mal ist es das Erste was ich probieren werde.
Schokolade, Bonbons und ein Laden der mich nicht mehr loslässt
Turin und Schokolade, das ist eine alte und sehr ernste Liebe. Die Savoia holten Kakao aus Übersee und die Turiner entwickelten Rezepte die bis heute weltbekannt sind. Der Gianduiotto zum Beispiel, eine Haselnuss-Schokolade aus Turin. Früher schnitt man von einem großen Block Scheiben ab. Die Kinder bekamen ein Stückchen Brot und eine dünne Scheibe dazu. Das war die Merenda, der Nachmittagssnack, bevor es Nutella gab.

Bei Guido Gobino findet man Pralinen die sogar in den Weltraum gereist sind. Der Astronaut Luca Parmitano nahm Gobinos Pralinen mit auf die ISS, in der Mission Volare.


Am Piazza San Carlo liegt Stratta, eine der ältesten Konditorien der Stadt. Die Vitrine: wunderschön, mit kleinen Schachteln mit winzigen bunten Zuckerbonbons, schlicht, ohne Füllung. Als Emanuela klein war sagte die Großmutter: wenn du brav bist, kriegst du ein Bonbon. Die Piemontesen waren zu der Zeit unheimlich sparsam.

Bei Domori kaufe ich drei Tafeln Schokolade, 70% Kakao aus verschiedenen Herkunftsländern, mit wunderschönen Covern. Und probiere die kleinen Schokowürfel die es dort gibt, so fein, so zart, dass sie auf der Zunge zergehen. Ob die drei Tafeln so unterschiedlich schmecken wie ihre Herkunftsländer, das werde ich zu Hause herausfinden.
Was ein Mönch für müde Ehemänner erfand

Nicht weit von der Piazza Castello entfernt liegt die Latteria Bera, Via San Tommaso 13. Seit 1918 in Betrieb, seit 1958 in Frauenhand. Heute führt Chiara Franzoso das Geschäft in dritter Generation. Slow Food ausgezeichnet, Maestri del Gusto, bis zu 100 Käsesorten aus dem Piemont findet man hier.

Das Piemont ist übrigens die Wiege der Slow Food Bewegung. Carlo Petrini gründete sie 1989 in Bra, einer Kleinstadt 60 Kilometer südlich von Turin, als Reaktion auf die Eröffnung eines McDonald’s in Rom. Eine Region die seit Jahrhunderten weiß was gutes Essen ist, rebellierte gegen Fast Food. Das Piemont braucht das nicht. In der Latteria Bera sieht man warum.
Ich probiere einen Zabaione.
Der Zabaione der Latteria Bera wird warm serviert, mit Marsala oder im Sommer mit Passito di Moscato. Eigelb, Zucker, Wein, zu einer luftigen Creme geschlagen. Dazu frische Schlagsahne und Paste di Meliga, kleine Maiskekse aus dem Piemont. Sehr süß, sehr gehaltvoll.
Die Geschichte dahinter ist fast zu gut: Im 16. Jahrhundert lebte in der Kirche San Tommaso, direkt nebenan, ein Franziskanermönch namens Pasquale Baylón. Er soll die Creme erfunden haben, als natürliches Aphrodisiakum für müde Ehemänner. Die Frauen Turins holten sich das Zabaione in der Kirche nebenan. Es verbreitete sich über ganz Europa. Auf Piemontesisch heißt es noch heute „sambajon“, eine Verballhornung des Heiligennamens.
Turin wäre nicht Turin ohne die Savoier
Im Königsschloss erzählt Emanuela die Geschichte der Savoia, während wir durch die Prunkräume gehen. Die Savoia, auf Deutsch Haus Savoyen, waren ein Adelsgeschlecht das Turin vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert regierte. Erst als Herzöge, dann als Könige von Sardinien-Piemont, schließlich als erste Könige des vereinigten Italiens.
Ursprünglich stammen sie vom Genfer See, irgendwo zwischen Frankreich und der heutigen Schweiz. Sie waren anfangs nicht besonders reich oder politisch bedeutend, aber immer absolut loyal zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, der damals über weite Teile Europas und Italiens herrschte. Während andere Fürsten zwischen Frankreich und dem Kaiser lavierten, stellten sich die Savoia klar auf seine Seite.
Bei der Krönung Karls V. in Bologna 1530, der letzten Kaiserkrönung durch einen Papst in der Geschichte, forderte der Herzog von Savoyen in einem Brief den Lohn für seine Treue: Entweder bekomme ich den ersten Platz hinter dem Kaiser in der Prozession, oder ich komme nicht. Er bekam seinen Platz. Kein Land, kein Geld, aber etwas das damals mehr wert war: Rang. Mit dieser Anerkennung stiegen die Savoia in die erste Reihe des europäischen Adels auf und bauten in der Folge jahrhundertelang ihre Macht aus.
Fast tausend Jahre regierten sie ihr Gebiet. Das Schloss zeigt diese Macht auf Schritt und Tritt.




Der Thronsaal. Gold. Überall Gold. Irgendwann erschlägt mich der Prunk. Ich gehe von Raum zu Raum, das chinesische Zimmer, der Spiegelsaal, der Ballsaal, und ich frage mich: wie hat man hier eigentlich gelebt?

Dann die Waffenkammer. Ausgestopfte Pferde in vollen Rüstungen, Harnische für Reiter und Tier, alles aus Metall, alles handgefertigt und schwer. Wie hat man in diesem Gewicht überhaupt gekämpft? Ich stelle mich vor eine Rüstung und stelle fest, die Soldaten waren recht klein, fast zart.

Für den königlichen Garten hinter dem Schloss hat mal wieder meine Zeit nicht mehr gereicht.
Schau nach oben. Ganz nach oben.

Am Ende der Besichtigung gelangt man in die Kapelle des Heiligen Grabtuchs mit Guarinis berühmter Kuppel, einer optischen Täuschung. Die kleinen Bögen werden immer niedriger, aber das Gehirn meint sie seien alle gleich hoch. Dadurch wirkt die Kuppel unendlich tief.
Das war Absicht. Guarini war Priester, Architekt und Mathematiker zugleich. Er dachte die Kapelle als theologisches Gesamtkunstwerk: Der Aufstieg durch die dunkle Treppe symbolisiert den Tod und die Grablegung. Oben, wo das Licht durch die Kuppel fällt, die Auferstehung. Ursprünglich war die gesamte Kapelle in Schwarz gehalten, die weißen Marmorgräber kamen erst später dazu. Die Dunkelheit war Programm.
Die Kapelle brannte 1997 fast vollständig ab. Für Turin war es wie Notre Dame für Paris. Nach jahrelanger Restaurierung ist sie wieder zugänglich mit dem Ticket für das Königsschloss.
Das Grabtuch selbst liegt übrigens im Dom nebenan, hinter abgedunkeltem Glas. Nur der Papst entscheidet, wann es der Öffentlichkeit gezeigt wird. Zuletzt war das 2015.
Der König zog aus, ohne sich zu verabschieden
1848 erließ König Carlo Alberto das Emanzipationsedikt und gab den Juden Piemonts erstmals uneingeschränkte Bürgerrechte. Es war nicht nur ein Akt der Menschlichkeit, sondern auch politisches Kalkül: der König wollte Piemont als moderne, liberale Führungsmacht der italienischen Einigungsbewegung positionieren.
Sein Sohn Viktor Emanuel II. vollendete dreizehn Jahre später, was er begonnen hatte. 1861 war Italien geeint und Turin die erste Hauptstadt des neuen Landes. Vier Jahre später war es das schon nicht mehr.
Das eigentliche Ziel der Einigungsbewegung war immer Rom gewesen. Das Parlament hatte dafür gestimmt, der König wusste es. Aber Rom gehörte dem Papst, und französische Truppen schützten den Kirchenstaat seit 1849.
1864 fand Napoleon III. einen Ausweg: Er würde seine Truppen abziehen, wenn Italien versprach Rom nicht anzugreifen. Als Zeichen des guten Willens verlangte er die Verlegung der Hauptstadt weg von Turin. Das Abkommen wurde in geheimer Mission ausgehandelt, ohne das Parlament, ohne den König. Viktor Emanuel II. wurde erst nachträglich informiert. Was ihn traf war nicht das Ziel, Rom als Hauptstadt hatte er akzeptiert. Was ihn traf war der Vertrauensbruch. Und dass Turin, die Stadt seiner Familie, so sang- und klanglos aufgegeben wurde.
Am 3. Februar 1865 zog er aus Turin aus. Ohne Abschied, ohne öffentliche Kundgebung. Auf den Straßen kam es zu Demonstrationen, die italienische Armee schlug sie nieder.
Wir sind noch wer
Vor der Galleria Subalpina erklärt uns Emanuela: Das haben Kaufleute und Industrielle gebaut. Nach dem Verlust der Hauptstadt, als die Botschaften wegzogen und die prächtigen Paläste plötzlich leer standen, beschlossen die Bürger der Stadt etwas zu bauen das zeigte: wir sind noch wer, und wir sind wichtig.

1884, zur Weltausstellung, entstand die Galleria. Eine Passage nach Pariser Vorbild, elegant, mit gläsernem Dach und verspiegelten Wänden. Früher gab es hier Modistinnen die Hüte fertigten, kleine Juweliere, Buchhandlungen. Nietzsche wohnte oben, als er seine Turiner Jahre verbrachte, und schrieb begeisterte Briefe über die Stille dieser Stadt und ihre Kaffeehäuser.

Heute gibt es hier noch ein altes Juweliergeschäft, eine Buchhandlung und das Café Baratti & Milano, eines der schönsten historischen Cafés Europas. Wer gegen Mittag kommt kann hier einen Aperitif nehmen und bekommt dazu kleine Häppchen, fast ein ganzes Mittagessen. Emanuela schwört darauf.
Die Antwort der Turiner war eindeutig: Wenn wir keine politische Hauptstadt sind, dann werden wir die Hauptstadt der Wirtschaft. Die Folge waren Weltfirmen wie Fiat, Lavazza, Olivetti. Eine neue Identität.

Direkt daneben liegt die Galleria San Federico, eine elegante Passage aus den 1930ern im Art-Déco-Stil. Das Cinema Lux ist eines der ältesten Kinos Turins, früher ein großes Filmpalais, heute auf kleinere Säle aufgeteilt, aber noch immer in Betrieb als eines der wichtigsten Arthousekinos der Stadt. Eine Freundin von Emanuela hat zur Galleria eine klare Meinung: Sie kaufe dort nie ein. Zu teuer, zu touristisch. Emanuela lächelt versöhnlich.
Baci Urbani. Ein Palazzo mit Piercing.
Wer durch die Altstadt schlendert und die Augen offen hält entdeckt noch etwas. An der Ecke eines Barockpalastes aus dem 18. Jahrhundert in der Via Palazzo di Città 19, nahe der Piazza Castello, steckt ein riesiger Stahlring. Ein Piercing.

Die Kunstinstallation heißt „Baci Urbani“, Urbane Küsse. Der Architekt Corrado Levi schuf sie 1996, eigentlich als temporäres Projekt. Die Turiner liebten es so sehr, dass es blieb. Die eine Seite des Rings zeigt Tropfen in Rot, für die Seele der Arbeiterklasse, auf der anderen Seite sind die Tropfen in Blau, für den Adel. Ein Kuss der Moderne an die Tradition.
Auch das ist Turin.
Vitello Tonnato. Eine Spezialität aus dem Piemont

Das erste Abendessen in Turin, im Restaurant Guarini. Als Aperitif ein Vermouth, dann als Vorspeise Vitello Tonnato. Dünne Scheiben Kalbfleisch mit Thunfischsauce, Kapern, Sardellen. Ein piemontesisches Gericht das seltsam klingt und außergewöhnlich schmeckt.
Danach ein Risotto mit grünem Spargel, auch typisch für die Region.
Warum gerade jetzt nach Turin

Turin ist keine Stadt die sich anbietet. Sie wartet. Und wer sich die Zeit nimmt, für einen Aperitif unter den Arkaden, für eine Stadtführung die wirklich erzählt, für ein Zabaione mit Geschichte, die wird belohnt.
Der Massentourismus hat Turin noch nicht entdeckt. Das ist im Moment ihr größter Vorzug.
Wo schlafen und essen in Turin?
Übernachtet habe ich im Hotel Concord an der Via Lagrange 47, mitten in der Altstadt. Wenige Schritte von der Piazza San Carlo, vom Ägyptischen Museum, von der Via Roma. Vier Sterne, schöne Lobby, moderner Frühstücksraum, hervorragendes Frühstück mit piemontesischen Spezialitäten.

Mein Tipp: ein Zimmer nach vorne buchen. Mein Zimmer lag im zweiten Stock zum Hinterhof. Die Zimmer zur Straße sind deutlich besser.
Direkt neben dem Hotel liegt das Restaurant Guarini, piemontesische Küche, gut gemacht. Für das Abendessen nach einem langen Tag durch die Altstadt der ideale Ort.
Praktische Infos und Turin Tipps:
Hotel Concord Turin: Via Lagrange 47. Vier Sterne. hotelconcordturin.com. Zimmer nach vorne buchen.
Restaurant Guarini: direkt neben dem Hotel Concord. Piemontesische Küche.
Latteria Bera: Via San Tommaso 13. latteriabera.it. Zabaione warm probieren, am besten mit Panna.
Baratti & Milano: Piazza Castello 27, in der Galleria Subalpina. Aperitif gegen Mittag empfohlen.
Caffè Al Bicerin: Piazza della Consolata 5. Seit 1763. bicerin.it. Bicerin nicht umrühren.
Café San Carlo: Piazza San Carlo 156.
Stratta: Piazza San Carlo 191. Die kleinen Bonbon-Schachteln als Mitbringsel.
Guido Gobino: Via Lagrange 1.
Domori: Via Lagrange 1.
Baci Urbani: Via Palazzo di Città 19, nahe Piazza Castello. Einfach nach oben schauen.
Königliches Schloss Turin: Piazzetta Reale 1. Ticket beinhaltet auch die Guarini-Kapelle. Königlicher Garten im Anschluss zugänglich.
Ägyptisches Museum: Via Accademia delle Scienze 6. museoegizio.it. Nach Kairo die bedeutendste ägyptische Sammlung der Welt. Mindestens 2 Stunden einplanen. Und wer noch mehr Museen möchte: Das Filmmuseum Turin in der Mole Antonelliana ist ein absolutes Muss.
Stadtführungen auf Deutsch: turinguide.eu
Noch mehr Turin Tipps
Wer das kreative, industrielle Turin jenseits der Barockpaläste entdecken möchte findet es in Docks Dora.
Das mystische Turin, die schwarze und weiße Magie, Superga im Nebel, die Tragödie des Grande Torino, wartet im zweiten Timeless Travels Artikel.
Dieser Artikel entstand im Rahmen einer Pressereise nach Turin, unterstützt von ENIT S.p.A. und Turismo Torino e Provincia.
Text und Fotos: Britta Smyrak